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Tennisverband Niederrhein Top in Deutschland

csm TVN-Meister 16 Kuesgen Greiner Jacob  km 16b069dba2Das Double ist perfekt: Der Niederrhein hat  seinen 2015 errungenen Meistertitel im Finale der Großen Meden- und Poensgen-Spiele im Tennis-Zentrum Essen erfolgreich verteidigt: mit einem 4:2-Sieg gegen die Auswahl des Landesverband Westfalen. Damit sind wir wieder ganz oben in Deutschland. 13 der 18 DTB-Landesverbände haben beim Mannschafts-Wettbewerb mitgemacht.

 

Es war ein dramatischer Abschluss eines Tages, bei dem der Regen die Spieler zeitweise in die Halle zwang. Fünf Spiele wurden erst im Match-Tiebreak entschieden. Zum Abschluss auch die beiden letzten Doppel. Und beide Male hatte hier Gastgeber TVN das glückliche Ende für sich.

Die Damen sorgten für die beiden Punkte in den Einzeln

2:2 hatte es nach den Einzeln gestanden, nach packenden Spielen. Es waren die Damen, die für die Punkte sorgten: Dinah Pfizenmaier gewann 6:1, 1:6, 10:5 gegen Julia Wachazyk, Sarah Gronert 6:2, 6:7, 10:7 gegen Katharina Gerlach, die aus ihrer Niederrhein-Zeit in Essen und Düsseldorf wohlbekannt bekannt ist. Peter Torebko verlor gegen  Daniel Masur 6:4, 4:6 und 3:10, Tom Schönenberg gegen Marvin Netuschil 4:6, 2:6.

Unentschieden also nach den Einzeln. Und die Spannung in den Doppeln blieb gleich, nun aber zweimal mit Siegen für den TVN: durch Sarah Gronert/Nicola Geuer (4:6, 6;2, 10:7) und Peter Torebko/Tom Schönenberg (7:5, 1:6, 10:5). Der Triumph, die erfolgreiche Titelverteidigung waren perfekt.

Tolle Veranstaltung, aber etwas wenig Zuschauer

Dietloff von Arnim: „Spannender geht’s nicht!“, sagte TVN-Präsident Dietloff von Arnim strahlend. „Ich gratuliere unserem Team zum Titel und lobe die vorbildliche Fairness beider Mannschaften.“ Großes Lob gab es von DTB-Vizepräsident Bernd Greiner bei der Siegerehrung: „Gratulation an beide Teams. Was wir heute und in den vorangegangenen Tagen hier in Essen gesehen haben, war Spitzentennis auf Bundesliganiveau.“ Aber auch: „Ich wünsche mir, dass der Ausrichter WTV im nächsten Jahr einen Verein und einen Veranstaltungsrahmen findet, der mehr Zuschauer zu dieser tollen Veranstaltung lockt.“

Und Robert Hampe, Präsident des Westfälischen Tennis-Verbandes, sagte: „Wir haben heute ein sportlich hochklassiges Finale gesehen, wo in fünf von sechs Partien erst die Entscheidung im Match-Tiebreak gefallen ist. Das verdeutlicht die Ausgeglichenheit. Ich gratuliere dem Niederrhein zur erfolgreichen Titelverteidigung.“